Magnesium (Bisglycinat oder Chelat)

19,90 €

14,90 €

• Es schützt gegen Krebs • aktiviert Vitamin D • ist wichtig für dein Fettstoffwechsel • reduziert Entzündungen • ist wichtig für dein Immunsystem Warum Bisglycinat? Chelatiertes Magnesium ist eine besonders gut verfügbare Magnesiumverbindung, die neben Magnesium aus der Aminosäure Glycin besteht. Das Magnesium wird dadurch organisch und kann vom Körper leicht aufgenommen werden.

Magnesium, das wichtigste Mineral


Trotz seiner Wichtigkeit gehört es zu den Mineralien, die am häufigsten im Mangel sind. Wenn du dich um eine gute Magnesiumversorgung kümmerst, kannst du Krankheiten vorbeugen und gesünder leben.
Magnesium ist ein Mengenelement, das heißt du brauchst relativ viel davon
und es ist essenziell, also du musst es zu dir nehmen.
Das Magnesium findet sich fast überall im Körper, aber ein sehr großer Teil befindet sich in deinen Zellen. Magnesium ist ein elementarer Bestandteil für die Energieproduktion in deinen Mitochondrien. Außerdem ist es an mehr als fünfhundert enzymatischen Prozessen beteiligt.
Was heißt das? Enzyme sind wie kleine Maschinen die Umbauprozesse im Körper umsetzen können. Sie stellen also eine
Basis für den Stoffwechsel da.
Diese kleinen Maschinen wollen mit Magnesium geschmiert werden.
Wem Magnesium fehlt, der fühlt sich
schlapp und müde. Auch können Muskelkrämpfe oder Herzrhythmusstörungen eine Folge sein.
Es gäbe noch unendlich viel zu Magnesium zu sagen. Hier noch einige Stichpunkte:

 

  • Es schützt gegen Krebs
  • aktiviert Vitamin D
  • ist wichtig für dein Fettstoffwechsel
  • reduziert Entzündungen
  • ist wichtig für dein Immunsystem

 
Bekomme ich genug Magnesium?
 
Die Frage ist schwer zu beantworten. Du kannst bei deinem Arzt einen
Test im Vollblut machen. Dann weißt du, wie es in deinen Blutzellen aussieht. Das ist ein Hinweis darauf, wie es in deinen Zellen aussehen könnte.
Der
Mindestbedarf für einen Erwachsenen beträgt 300 mg pro Tag. Mindestbedarf heißt auch Mindestbedarf. Das ist also jemand, der keinen Stress hat, keine Krankheit hat und keinen Sport macht. Trifft das auf dich nicht zu, so brauchst du mit Sicherheit mehr.
 

Bekomme ich Magnesium nicht durch die Nahrung?
 
Ja und nein. Magnesium ist natürlich in der Nahrung enthalten, aber nicht nur geben unsere
Böden immer weniger her, wir essen auch beispielsweise immer mehr Getreide, was Phytinsäure enthält. Diese sorgt dafür, dass du das Magnesium schlechter aufnehmen kannst.
Eine der besten pflanzlichen Quellen für Magnesium sind Kürbiskerne. Allerdings kann man die auch nur in begrenzter Menge zu sich nehmen. Und ganz bestimmt nicht jeden Tag. Amaranth und Quinoa enthalten relativ viel Magnesium und man kann viel davon essen. Allerdings enthalten diese beiden Pseudogetreide auch Lektine, die wiederum schädlich sein können.
Du siehst, es ist nicht so einfach mit der Nahrung.
Auch bei den tierischen Produkten sieht es
nicht so rosig aus. Käse enthält am meisten und Fleisch etwas weniger. Aber insgesamt reicht es nicht aus um den Tagesbedarf damit zu decken.
 
Eine gute Quelle für Magnesium ist auch die von mir viel bemühte
Knochenbrühe. Magnesium wird im Körper zu einem Großteil in den Knochen gespeichert. In der Knochenbrühe löst du mittels des Apfelessig die Mineralien inklusive dem Magnesium aus den Knochen heraus.
Auch Wasser kann eine Quelle für Magnesium sein. Wenn du ein
Mineralwasser findest was viel Magnesium und wenig Kalzium enthält, kann dies einen Teil deines Tagesbedarfes decken. Apollinaris beispielsweise enthält 120 mg Magnesium. Davon solltest du also mindestens 3 Flaschen trinken. So was macht ja kein Mensch.
Das Ganze ist natürlich eine Mischkalkulation. Ein bisschen kommt vom Essen und vielleicht ein wenig vom Wasser.
In der Summe haben aber, wie ich eingangs erwähnt habe,
die meisten Menschen einen Mangel und den gilt es definitiv zu beheben.
Daher kommen wir heutzutage um eine Supplementierung gar nicht mehr herum.

Welche Form von Magnesium sollte man nehmen?
 
In Drogerien bekommt man
Brausetabletten. Diese kann ich allein deshalb schon nicht empfehlen, weil sie voll gestopft sind mit Zucker und anderen Inhaltsstoffen die deinem Körper nicht gut tun. Außerdem wird oftmals Magnesiumoxid verwendet. Dies ist die mit Abstand am schlechtesten bioverfügbare Form.
 
Die anderen Formen heißen Bisglycinat, Malat, Citrat, Gluconat usw. Man streitet sich noch, welche Form die beste Bioverfügbarkeit haben soll.

Wenn das nicht dein Ding ist oder du zusätzlich noch Magnesium supplementieren möchtest empfehle ich dir Magnesium Bisglycinat als Pulver. Dies hat eine hohe Bioverfügbarkeit, d. h. wird vom Körper sehr gut aufgenommen